Auftraggeber*in: Stadt Luzern | Tiefbauamt | Status: In Planung
Die Stadt Luzern gewinnt immer mehr an Grünflächen und Grünelemente. Insbesondere mobiles Grün, neue Bäume sowie Schwammstadtrabatten welche für die Verbesserung des Mikroklimas, der Biodiversität und der Aufenthaltsqualität beitragen. Gleichzeitig führen zunehmende Hitzeperioden, unregelmässige Niederschläge und längere Trockenphasen zu einem stark variierenden Wasserbedarf der Pflanzungen.
Die Bewässerung erfolgt derzeit nach keinem bestimmten Muster, sondern wir mit dem «Giesskannenprinzip» oder Sichtkontrollen durchgeführt. Diese Vorgehensweise ist personalintensiv, führt teilweise zu Über- oder Unterversorgung der Pflanzen und erschwert eine vorausschauende Ressourcenplanung. Besonders Jungbäume und Pflanzen mobile Gefässe stellen erhöhte Anforderungen an die Bewässerung.
Die Bewässerung erfolgt derzeit nach keinem bestimmten Muster, sondern wir mit dem «Giesskannenprinzip» oder Sichtkontrollen durchgeführt. Diese Vorgehensweise ist personalintensiv, führt teilweise zu Über- oder Unterversorgung der Pflanzen und erschwert eine vorausschauende Ressourcenplanung. Besonders Jungbäume und Pflanzen mobile Gefässe stellen erhöhte Anforderungen an die Bewässerung.
Was bringt es:
Um den Giessaufwand zielgerichtet, effizient und klimawandelresilient gestalten zu können, soll die Bodenfeuchtigkeit ausgewählter Standorte mittels Sensorik kontinuierlich überwacht und digital aufbereitet werden. Gleichzeitig wird eine Schnittstelle zum internen Bewässerungsplan/Dispositionskalender vorgesehen. Das Projekt ermöglicht eine auf datenbasierte Bewässerung, verbessert die Einsatz- und Ressourcenplanung, reduziert Wasser- und Personalaufwand.
Wem nützt es:
Mitarbeitende Stadt Luzern
Bevölkerung
Touristen
Der Zeitplan:
Start: Dezember 2025
Ende: Dezember 2027